Stilles Leiden bei Katzen erkennen

Katzen zeigen Stress und Krankheit oft leise. Kleine Veränderungen im Alltag können wichtig sein.

Zurück zur Übersicht: Katzen

Stilles Leiden erkennen

Katzen sind Beutetiere. Schwäche zu zeigen hieße in der Natur: zum Opfer zu werden. Deshalb verbergen Katzen Schmerzen und Unwohlsein, bis es nicht mehr geht. Wenn eine Katze sichtbar krank wirkt, ist sie meistens schon länger krank.

Warnsignale, die auf Stress oder Krankheit hindeuten können:

  • Verändertes Fressverhalten (mehr oder weniger als gewöhnlich)
  • Unsauberkeit (außerhalb des Katzenklos urinieren)
  • Rückzug, weniger Kontaktaufnahme
  • Übermäßiges Putzen oder Fellverlust
  • Aggression, die vorher nicht da war
  • Gewichtsveränderungen
  • Verstärktes Miauen oder andere Lautäußerungen

Im Zweifel gilt: Lieber einmal zu oft zum Tierarzt als einmal zu wenig. Auf der Notfall-Seite findest du die wichtigsten Warnsignale und Erste-Hilfe-Maßnahmen.

Diese Seite unterstützen

Wa(h)re Haustier(liebe) ist ein privates Projekt – werbefrei, unabhängig und ehrenamtlich. Die laufenden Kosten für Hosting, Domain und Recherche tragen wir selbst. Wenn dir diese Seite geholfen hat, freuen wir uns über Unterstützung – für uns oder direkt für den Tierschutz:

Spenden an uns als Privatpersonen sind nicht steuerlich absetzbar. Die Streunerhilfe Plau e. V. ist ein eigenständiger gemeinnütziger Verein – dort ist deine Spende steuerlich absetzbar und fließt direkt in die Versorgung und Kastration von Streunerkatzen.